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Wie man Sommelier wird

Nachfolgend geht es um den Beruf des Sommeliers, wie man Sommelier wird und was man beachten muss.

Wer seine berufliche Heimat bereits in der Gastronomie gefunden hat, kann zusätzlich eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Sommelier absolvieren. Gerade in der gehobenen Küche ist eine passende Weinbegleitung wichtig.

Ein Beruf für leidenschaftliche Genießer

Dabei darf ein aufmerksamer Sommelier nicht nur nach Schema F vorgehen. Traditionell mag man zu Wild schweren Rotwein und zu Fischgerichten einen Weißwein trinken - aber wenn ein Gast eine bestimmte Sorte oder Geschmacksrichtung partout nicht mag, dann muss improvisiert werden. Umfassende Weinkenntnisse sind wichtig, um passende Alternativen vorschlagen können.

Ein Sommelier muss daher offen für verschiedenste Stile und Richtungen beim Wein sein. Auch wenn man selbst eher trockenen Rotwein präferiert, muss man in der Lage sein, auch liebliche Weißweine oder Sekt zu beschreiben und an den Mann zu bringen.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Das kommt ganz darauf an, für welchen Träger sich ein angehender Sommelier entscheidet.

Bei der Wahl der Ausbildungsstätte sollte zusätzlich darauf geachtet werden, dass es sich um ein zertifiziertes, seriöses Angebot handelt. Zwar nimmt unter anderem die IHK Prüfungen ab, allerdings ist Sommelier kein geschützter Begriff. Vorsicht ist geboten!

Generell dauert die Ausbildung ein Jahr und wird online beziehungsweise im Fernstudium absolviert. Es gibt auch Angebote mit Präsenzpflicht. Die Kosten können je nach Träger stark variieren.

Zusätzlich wird zu Praktika im In- und Ausland bei Weinbauern verschiedenster Prägung geraten. Vermittelt wird Fachwissen zum Thema Wein und die Fähigkeit, einem Laien den für ihn passenden Wein zu empfehlen.